Website für Handwerksbetriebe in Berlin

Ich habe für die Akquise rund 400 Berliner Handwerksbetriebe durchgesehen. Was dabei herauskam, steht hier.

Der häufigste Fall ist nicht „keine Website"

Beim Durchsehen Berliner Maler, Dachdecker, Elektriker, Tischler, Fliesenleger und Heizungsbauer war der häufigste Befund nicht, dass eine Website fehlt. Es war die Domain, die bezahlt wird und ins Leere läuft.

Mehrere Betriebe haben eine eigene Adresse, bekommen dort ihre Post, und wer die Adresse in den Browser tippt, bekommt eine Fehlermeldung, eine Platzhalterseite des Hosters oder eine Sicherheitswarnung, weil das Zertifikat fehlt. Das ist schlimmer als gar nichts, weil es nach aufgegeben aussieht.

Was eine Handwerker-Website leisten muss

Was keine Rolle spielt

Eine Bildergalerie mit dreißig Fotos. Ein Blog, den niemand schreibt. Animationen. Ein Kontaktformular mit elf Feldern, wo eine Telefonnummer reicht. Je mehr Betrieb auf der Seite, desto weniger Betrieb am Telefon.

Fünf Seiten reichen fast immer

Startseite, Leistungen, Arbeiten, Über uns, Kontakt. Mehr braucht ein Handwerksbetrieb selten, und weniger Seiten heißt weniger, das veraltet.

Wenn Sie schon eine Domain haben und nicht wissen, was darunter zu sehen ist: Tippen Sie sie einmal ins Handy, nicht in den Rechner, auf dem der Lesezeichen-Eintrag liegt. Viele Betriebe sehen dabei zum ersten Mal, was ihre Kunden sehen.